Bundesfachverband Wohnungs- und Immobilienverwalter e. V.

BSI-LogoDer Bundesfachverband Wohnungs- und Immobilienverwalter ist Mitglied der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft

Aktuelles

BSI am 09.03.2010: Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeerzeugung gestiegen » mehr »
"Der Anteil erneuerbarer Energien ist auch ohne ordnungsrechtliche Vorgaben für den Immobilienbestand in 2009 bedeutend angestiegen", kommentierte Walter Rasch, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) die Ergebnisse einer Studie des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE). 2009 erreichten die erneuerbaren Energien danach 10,6 Prozent des Endenergieverbrauches (2008: 9,5 Prozent). Das entspreche im Vergleich zum Vorjahr einem Plus von 10,8 Milliarden Kilowattstunden.

03.03.2010: §35a EStG – neues Anwendungsschreiben
Das Bundesministerium der Finanzen hat am 15.02.2010 ein neues Anwendungsschreiben zum § 35a EStG veröffentlicht. Dieses berücksichtigt die Änderung des Gesetzestextes zum 01.01.2009 und aktuelle Entscheidungen des Bundesfinanzhofes. Interessant für den Immobilienverwalter sind die Seiten 20-29 des Schreibens. Hier ist in einer Tabelle aufgeführt, welche Arbeiten unter den §35a EStG fallen und in welche Fallgruppe diese gehören. Dies bringt unter dem Strich eine Erleichterung und mehr Sicherheit für den Verwalter. In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal auf die Entscheidung des Kammergerichtes Berlin hingewiesen, dass bestätigt hat das der Verwalter nicht verpflichtet ist, einen Ausweis nach §35a EStG zu erbringen. Vielmehr ist dies eine zusätzliche Verwalterleistung, die sich der Verwalter auch gesondert vergüten lassen kann.

Anwendungsschreiben.pdf
25.02.2010: BSI begrüßt Aufstockung des C02-Gebäudesanierungsprogramms - 2010 stehen 400 Millionen Euro mehr zur Verfügung » mehr »
„Mit dem Beschluss des Haushaltsausschusses wird das CO2-Gebäudesanierungsprogramm im Jahr 2010 um 400 Millionen Euro auf das das ursprünglich Niveau des Vorjahres von 1,5 Milliarden Euro aufgestockt“, erklärte Walter Rasch, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI). „Dies ist in wachstums-, beschäftigungs- und umweltpolitischer Hinsicht ein wichtiges Signal und ermöglicht es uns, den ehrgeizigen Klimaschutzzielen der Bundesregierung einen Schritt näher zukommen.“

BSI am 25.02.2010: Wohnungssektor als Konjunkturstütze nutzen Wohnungs- und Immobilienmarktbericht der Bundesregierung » mehr »
„Die Wohnungswirtschaft ist ein gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor in Deutschland – insbesondere auch in Zeiten der Krise. Sie kann eine wichtige Konjunkturstütze darstellen. Dies zeigt der Bericht der Bundesregierung zur Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, der heute im Bundestag beraten wird“, erklärte Walter Rasch, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI).

BGH Veröffentlichung zur Entscheidung V ZR 44/09 am 17.02.2010
Tatsächliche und geschuldete Zahlungen der Wohnungseigentümer auf die Instandhaltungsrücklage sind in der Jahresgesamt- und Einzelabrechnung weder als Ausgabe noch als sonstige Kosten zu buchen. In der Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrücklage, die in die Abrechnung aufzunehmen ist, sind die tatsächlichen Zahlungen der Wohnungseigentümer auf die Rücklage als Einnahmen darzustellen und zusätzlich auch die geschuldeten Zahlungen anzugeben.

V_ZR_44_09_BGH_Urteil_vom_04_12_2009.pdf
Bundesbauminister lädt Vertreter der Immobilienwirtschaft zum Immobilienwirtschaftlichen Dialog am 8.02.2010
Mit 9 Bio. Immobilienvermögen und rund 400 Mrd. Investitionen pro Jahr sei die Immobilienwirtschaft "eine der größten und bedeutendsten Wirtschaftszweige“ der Volkswirtschaft in Deutschland. Das sagte Bundesbauminister Peter Ramsauer am Montag, 8.2.2010 bei beim Immobilienwirtschaftlichen Dialog mit den Verbandsspitzen aus Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Zwei Ziele seines Ministeriums seien, so sagte er in den Gesprächen, die Sanierungs- und Eigentumsquote zu erhöhen.

BGH bestätigt strenge Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen am 5.02.2010 » mehr »
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass eine Schönheitsreparaturklausel, die den Mieter wegen ihrer zeitlichen Modalitäten, der Ausführungsart oder des gegenständlichen Umfangs übermäßig belastet, insgesamt unwirksam ist.

BSI zum Austritt von Haus & Grund aus der BSI am 29.01.2010 » mehr »
„Wir haben in drei Jahren BSI (seit 2006) sowie drei Jahren Bundesarbeitsgemeinschaft (seit 2003) gut und vertrauensvoll mit Haus & Grund zusammengearbeitet. Wir bedauern es, dass der Verband im Rahmen einer ordentlichen Mitgliedschaft den Schritt zu einer noch engeren Zusammenarbeit nicht mit vollziehen möchte. Trotzdem werden die verschiedenen Spitzenverbände der Wohnungswirtschaft bei zentralen Themen das Gespräch suchen und kooperieren“, kommentierte Walter Rasch, Präsident der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) den Austritt von Haus & Grund zu Ende Januar 2010.

BSI begrüßt Mittelfreigabe für KfW am 27.01.2010 » mehr »
„Wir begrüßen, dass die KfW jetzt wieder ihre Förderung von energieeffizienten Gebäuden aufnehmen kann“, sagte Walter Rasch, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) heute in Berlin im Nachgang an die Sitzung des Bundestags-Haushaltsausschusses.

BGH am 21.01.2010: BGH verneint gesamtschuldnerische Haftung von Wohnungseigentümern » mehr »
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass einzelne Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) nicht als Gesamtschuldner für die Forderung eines Wasserversorgers haften. Vertragspartner sei allein die insoweit (teil-)rechtsfähige WEG.

BGH kippt erneut mietvertragliche Farbwahlklausel am 20.01.2010 » mehr »
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute bestätigt, dass Mietvertragsklauseln, die Mieter verpflichten, während der Mietzeit in bestimmten Farben zu renovieren oder zu lackieren, unwirksam sind.

BGH am 15.01.2010: Klausel zur Umlage von Verwaltungskosten bei Geschäftsraummiete ist wirksam » mehr »
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass die Umlage von "Kosten der kaufmännischen und technischen Hausverwaltung" in allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Mietvertrags über Geschäftsräume wirksam ist.

Caparol informiert BFW-Immobilienverwalter am 18.12.2009

Jahr für Jahr hat die Wohnungswirtschaft signifikante Kosten und administrativen Mehraufwand durch das Entstehen von Schimmelschäden in ihren Immobilien zu beklagen.

Das Problem der Schimmelbildung in Innenräumen steht daher im Fokus unseres Wobau-Reports.

Im Dialog zwischen Industrie und Wohnungswirtschaft geht es darum, Möglichkeiten aufzuzeigen, diesen nicht unbedeutenden Belastungen für Wohnungsunternehmen sowohl in materieller wie auch in administrativer Hinsicht Herr zu werden.

Den Link zum Artikel finden Sie hier.



BGH stärkt Mieterrechte für Dachwohnungen am 16.12.2009 » mehr »
Ein strittiger Begriff des Mietrechts wird nach einem BGH-Urteil künftig mieterfreundlich ausgelegt: Bei der Berechnung der sogenannten Mietraumfläche von Dachgeschosswohnungen sind die Schrägen abzuziehen.

BFW e.V. setzt sich für KfW-Förderungen von WEG´s zur Durchführung energetischer Sanierungsmaßnahmen ein am 15.12.2009 » mehr »
„Die Möglichkeiten zur Finanzierung von energetischen Sanierungsmaßnahmen für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) sind noch immer unzureichend. Trotz der positiven Bilanz der KfW Bankengruppe, dass im Jahr 2009 mehr als acht Milliarden Euro für energetische Sanierungsmaßnahmen bereit gestellt wurden, benötigen wir verbesserte Finanzierungsmöglichkeiten für WEG´s, die einen großen Teil des Immobilienbestandes ausmachen.“, äußert sich Thomas Meier, BFW-Präsident, kritisch.

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Archiv

BSI begrüßt EU-Vorstoß zur Reduzierung von Mehrwertsteuersätzen am 22.07.2008
„Ermäßigte Steuersätze für das Bauen und Renovieren von Wohnungen können den Verbraucher und die Immobilienwirtschaft erheblich entlasten“, begrüßte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen den Vorstoß der EU-Kommission, reduzierte Mehrwertsteuersätze für bestimmte Dienstleistungen zuzulassen.

BSI_Mehrwertsteuer_22_07_08.pdf

09.07.2008: BGH-Entscheidung: Kein Zuschlag zur Miete bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 09.07.08 entschieden, dass Vermieter keinen Mietzuschlag verlangen können, wenn eine in einem Formularmietvertrag enthaltene Klausel, die den Mieter zur Vornahme von Schönheitsreparaturen verpflichtet, unwirksam ist.
(Az. VIII ZR 181/07)

BSI präsentiert Studie zur Wirtschaftlichkeit energiesparender Maßnahmen bei Wohnimmobilien am 09.07.2008
„Die energiesparende Modernisierung eines durchschnittlichen Einfamilienhauses kostet rund 45.000 Euro“, erklärte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI). Bei einem Mehrfamilienhaus mit 860 Quadratmetern würden die Kosten gut 180.000 Euro betragen. Dabei handele es sich aber „nur“ um die energetische Modernisierung, also die Erneuerung von Gebäudehülle und Heizung. Um darüberhinaus auch einen modernen Wohnstandard bieten zu können, wie z. B. ein zeitgemäßes Bad, einen Balkon oder einen Fahrstuhl, müsse noch mehr Geld in die Hand genommen werden.

BSI_IWU_Studie_09_07_08.pdf

BSI gegen Verschärfung der geltenden Gleichbehandlungsrichtlinien am 07.08.2008
„Eine weitere Verschärfung der Gesetzgebung zur Antidiskriminierung in Deutschland ist nicht notwendig“, erklärte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) zu dem von EU-Kommissar Spidla präsentierten Entwurf für eine weitere Gleichbehandlungsrichtlinie.

BSI_AGG_08_07_08.pdf

BSI zur Wohngelderhöhung am 04.07.2008
Die Erhöhung des Wohngeldes ab 1. Januar 2009 für rund 800.000 Haushalte in Deutschland begrüßt die BSI. „Menschen mit geringerem Einkommen, die in den letzten sieben Jahren auf eine sachgerechte Anpassung der ihnen rechtlich zustehenden staatlichen Unterstützung verzichten mussten, werden durch die Wohngelderhöhung entlastet“, äußerte sich Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft über die heutige Beschlussfassung im Bundesrat.

PM_Verbaende_Wohngeld_04_07_08.pdf

Bundesgerichtshof Entscheid vom 05.06.2008
Vor Entstehen einer Wohnungseigentümergemeinschaft bilden die Erwerber, für die eine Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen und denen der Besitz an der erworbenen Wohnung übergeben worden ist, eine sog. werdende Gemeinschaft. Diese ist bereits verpflichtet, entsprechend der Vorschriften des Wohnungseigentumsgesetzes die Kosten und Lasten des künftigen gemeinschaftlichen Eigentums zu tragen. Diese Verpflichtung entfällt nicht dadurch, dass eine Wohnungseigentümergemeinschaft im Rechtssinne entsteht.

BGH_V_ZB_85_07.pdf

BSI zum Stichtag 1. Juli 2008: Energieausweis wird Pflicht
"Der Verbrauchsausweis hat gleich mehrere Vorteile: Er berücksichtigt bereits umgesetzte Energieeinsparmaßnahmen wesentlich besser und ist kostengünstiger als der Bedarfsausweis. Zudem dürfte er sogar besonders vor Manipulationen geschützt sein, da Energieverbrauch und Wohnfläche des Gebäudes in den Heizkostenabrechnungen dokumentiert sind“, so Lutz Freitag, BSI-Vorsitzender.

BSI_Energieausweis_01_07_08.pdf

BSI zum Gesetzentwurf über das Schornsteinfegerwesen am 27.06.2008
„Das Schornsteinfegerwesen in Deutschland braucht mehr Wettbewerb und weniger Bürokratie“, so Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI). Nur so könnten größere Belastungen für Mieter und Eigentümer vermieden werden. Der aktuelle Gesetzentwurf verfehle diese Ziele aber völlig.

BSI_SchornsteinfegerwesenBT_27_06_08.pdf

BSI kritisiert Antrag der Linkspartei zur Verschärfung des AGG am 26.06.2008
„Das geltende Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ermöglicht die gemischte Belegung von Wohnquartieren und wirkt der Entstehung von Ghettos entgegen“, erklärte Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft.

BSI_AGG_26_06_08.pdf

BSI zur Verabschiedung des Eigenheimrentengesetzes am 20.06.2008
Rückwirkend zum 1. Januar 2008 sollen Riester-Vermögen ganz oder teilweise zum Erwerb einer Wohnimmobilie, von Anteilen an Wohnungsgenossenschaften oder von Dauerwohnrechten genutzt werden können. Dies sei, laut BSI-Vorsitzendem Lutz Freitag, eine weitere attraktive Möglichkeit für die private Altersvorsorge.

BSI_Eigenheimrente_20_06_08.pdf

BSI zum 2. Klimapaket der Bundesregierung am 19.06.2008
Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, auf das Kürzungsrecht für Mieter im Zweiten Klimapaket zu verzichten. Die damit verbundene praxisgerechte und wirtschaftliche Verträglichkeit des Klimapakets sei die richtige Lösung, so der BSI-Vorsitzende Lutz Freitag.
BSI_Zweites_Klimapaket_19_06_08.pdf

BSI-Stellungnahme zu CEBS
Die BSI nimmt Stellung zum Konsultaionspapier des Committee of European Banking Supervisors (CEBS). Dies betrifft die Aufhebung von Wahlrechten der EU-Richtlinie 2006/48/EG. Die BSI plädiert für ein Beibehalten des generellen Wahlrechts und des Wahlrechts für Immobilienunternehmen entsprechend der Mittelstandskomponente in der EU-Richtlinie.

BSI_Stellungnahme_CEBS_16_06_08.pdf

BSI zum Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens am 13.06.2008
„Nicht verbraucherfreundlich und zu bürokratisch“
BSI fordert Nachbesserungen am Gesetzentwurf zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens.

BSI_Schornsteinfegerwesen_13_06_08.pdf

BSI zum EEWärmeG am 04.06.2008
Die BSI warnt vor Fehlentscheidungen beim Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz; daraus resultierende Unwirtschaftlichkeit könne den Klimaschutz beeinträchtigen.
Deshalb sollten Änderungsvorschläge zum EEWärmeG in die abschließenden Beratungen der Ausschüsse und des Bundestages einzubezogen werden.
BSI_EEWaermeG_04_06_08.pdf

BSI-Stellungnahme zum Eigenheimrentengesetz am 23.05.2008
Die BSI begrüßt das Ziel, den Verbreitungsgrad und die Attraktivität der privaten Altersvorsorge durch die verbesserte Einbeziehung des Wohnens in die staatlich geförderte Altersvorsorge zu erhöhen.
BSI_Stellungnahme_EigRG.pdf

BSI-Presseinformation zur BSI-Erweiterung am 22.05.2008
BSI gewinnt weiter an Bedeutung:
IVD tritt der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft bei – VGF wird Partner

BSI_Erweiterung_der_BSI_22.5.08.pdf

BSI zu Heizkostenverordnung und Energie Einsparverordnung am 16.05.2008
Verzicht auf Kürzungsrecht für Mieter wäre Beitrag zum „Wohnklimaschutz", so Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.
BSI_HeiKV_EnEv_16.05.2008.pdf

16.05.2008: Erfolgreiche Bilanz des BFW Immobilien Kongresses 2008 mehr »  

Der BFW Immobilien Kongress 2008 ist Dank der hohen Teilnehmerzahl und guter Verbandskooperation der diesjährige Höhepunkt der BFW-Veranstaltungen. Große Pressepräsenz und interessante Gespräche mit den Fachausstellern ließen den Kongress zusätzlich für alle Beteiligten zum Erfolg werden.



08.05.2008: BFW zu energetischen Gebäudesanierungsmodellen
"Was für den Neubau einfach umsetzbar und praktikabel ist, lässt sich jedoch auf die Bestandsimmobilien nicht übertragen. Erhebliche Hürden sind bei der Vergabe von zinsgünstigen Krediten der KfW Bankengruppe insbesondere bei Bestandsimmobilien und im Beson-deren für Eigentümergemeinschaften zu überwinden.", so Thomas Meier, BFW-Präsident, zu Finanzierungsmodellen energetischer Sanierung im Bestand. 
Pressemitteilung_8.5.08.pdf

28.04.2008: Rückschlag für Verwalter bei Online-Einsicht in das Grundbuch mehr »  
„Der Verwalter von Wohnungseigentum hat kein berechtigtes Interesse an der Teilnahme am sog. automatisierten Grundbucheinsichtsverfahren.“

OLG Hamm, Beschl. v. 15.1.2008 – 15 VA 12/07

Eine Übersicht von Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch.



BSI zum Eigenheimrentengesetz im Bundestag am 24.04.2008
Riesterverträge können künftig vollständig zum Erwerb einer Wohnimmobilie oder von Genossenschaftsanteilen genutzt werden. Die BSI begrüßt daher die Beratung des Gesetzes am 25.4.2008 im Bundestag. Vermietetes Wohneigentum ist von dieser Regelung bisher zwar ausgenommen; generell ist das Gesetz aber ein Schritt in die richtige Richtung.

BSI_Eigenheimrentengesetz_24_04_08.pdf

BSI zum EEWärmeG am 22.04.2008
Anlässlich der Anhörung zum EEWärmeG am 23.04.2008 im Umweltministerium warnt die BSI vor einer Kompetenzverlagerung auf Landesebene. Denn die effiziente Umsetzung der Klimaziele sei dadurch gefährdet. Einzelne Länderregelungen und die Nutzungspflicht Erneuerbarer Energien im Gebäudebestand führten zu Modernisierungshemmnissen wie sie auch auf Bundesebene zu erwarten wären.

BSI_EEWaermeG_22_04_08.pdf

15.04.2008: Werbungskosten: Instandhaltungsrücklage zählt steuerlich erst später mehr »  

Zum 1. Juli 2007 ist die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes in Kraft getreten, die bei der Verwaltung von Eigentumswohnungen einige Vereinfachungen mit sich bringt. Das gilt etwa für die Entscheidung, ob die Hausfassade neu gestrichen werden soll oder nicht. Diese Reform hat aber leider keine positiven steuerlichen Auswirkungen auf vermietete Eigentumswohnungen.



10.04.2008: Trotz Mieteranerkenntnis: Keine Betriebskostenabrechnung nach Fristablauf mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 10.04.2008 entschieden, dass der Vermieter keine Betriebskosten nachfordern kann, wenn er dem Mieter innerhalb der gesetzlichen Abrechnungsfrist nur eine formell nicht ordnungsgemäße Betriebskostenabrechnung erteilt hat
(Az. VIII ZR 84/07).

BSI zum Kabinettsbeschluss zur Wohngeldnovelle am 08.04.2008
„Wohngelderhöhung überfällig“
Die Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft begrüßen den Kabinettsbeschluss zur Wohngeldnovelle. Dazu zählen die Erhöhung des Wohngeldes, die Erhöhung der Wohngeld-Tabellenwerte sowie der Miethöchstbeträge

PM_10_08_Verbaende_Wohngeld.pdf

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