BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V.

BSI-LogoDer BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter ist Mitglied der

Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft

Aktuelles

BGH: Abrechnung ist auch wirksam, wenn Vorwegabzug fehlt » mehr »
Eine Betriebskostenabrechnung für eine Wohnung in einer gemischt genutzten Liegenschaft ist auch dann wirksam, wenn der Vermieter die Kosten für den gewerblich genutzten Teil nicht vorab von den Gesamtkosten abgezogen hat.

Az._VIII_ZR_45_10.pdf
Urteile: Blumenkästen und Balkonpflanzen
Dürfen Pflanzen auf den Fenstersims gestellt werden und die Balkonkästen außen am Balkon hängen? "Solange sie innen hängen, gehört es zum ganz normalen Nutzungsrecht des Mieters", sagt Gunnar Horst Daum, Rechtsprofessor an der FOM in Frankfurt. Sind Befestigungen nötig, ist der Vermieter vorher zu befragen. Beim Auszug sind "Bauverletzungen" zu beseitigen, so das Landgericht Nürnberg-Fürth (Az: 7S62 5/89). Auch gegen außen hängende Pflanzen hat ein Vermieter wenig in der Hand, so ein Urteil des Landgerichts Hamburg (Az: 316 S 79/04). Anders ist es, wenn der Vermieter Teil einer Eigentümergemeinschaft ist und diese außen hängende Pflanzen am Haus abgelehnt hat, (Landgericht Düsseldorf, (Az 24 S 203/01).
Hamburger Abendblatt

Einstellung der Förderung von Einzelmaßnahmen im Programm "Energieeffizient Sanieren" zum 31.08.2010 » mehr »
Für die Zuschussvariante des Programms Energieeffizient Sanieren bedeutet dies, dass die Förderung von Einzelmaßnahmen zum 31.08.2010 eingestellt wird. In der Kreditvariante werden ebenfalls zum 31.08.2010 die Einzelmaßnahmen eingestellt.

BSI Pressemitteilung zur KfW Fördermittelkürzung
Einstellung der Förderung von Einzelmaßnahmen im Programm "Energieeffizient Sanieren" zum 31.08.2010

BSI_KfW_Foerdermmittelkuerzung_17.08.2010.pdf
BGH - Urteil vom 18. Juni 2010 - V ZR 193/09 » mehr »
Leitsatz des BGH - Urteils:
Aus der Kompetenz, den Gebrauch (§ 15 WEG), die Verwaltung (§ 21 WEG) und die Instandhaltung oder Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums (§ 22 WEG) durch Mehrheitsbeschluss zu regeln, folgt nicht die Befugnis, den Wohnungseigentümern außerhalb der gemeinschaftlichen Kosten und Lasten Leistungspflichten aufzuerlegen.

Az._V_ZR193_09.pdf
Telefonkonferenz ist kein Ersatz für die Eigentümerversammlung
Besitzer von Eigentumswohnungen dürfen die gesetzlich vorgesehene Eigentümer-versammlung nicht durch eine Telefonkonferenz ersetzen. Nach einem Urteil des Amtsgerichts (AG) Königstein kann die Eigentümergemeinschaft in der Telefonkonferenz keine rechtlich wirksamen Beschlüsse fassen.
Das Gericht stellte laut Infodienst Recht und Steuern der LBS fest, dass eine Klage gegen die Beschlüsse einer nur telefonisch durchgeführten Eigentümer-konferenz begründet war. Das Wohneigentumsgesetz WEG schreibe vor, dass Beschlüsse der Wohnungseigentümer in einer Versammlung gefasst würden. Nach dem Wohneigentumsgesetz kann die Eigentümergemeinschaft einer Immobilie zwar auch ohne Versammlung Beschlüsse fassen. Dann müssen aber alle Eigentümer schriftlich ihre Zustimmung zum Beschluss erklären.

AG Königstein, Az.: 27 C 955/07

BGH-Urteil vom 09.07.2010: Eigentümer können Kostenverteilung nicht versteckt ändern » mehr »
Wollen die Mitglieder einer WEG den Umlageschlüssel für Betriebs- und Verwaltungskosten ändern, muss das transparent gestaltet werden. Es reicht nicht, einer Abrechnung oder einem Wirtschaftsplan einfach den neuen Schlüssel zugrundezulegen. Rückwirkend kann der Umlageschlüssel in der Regel nicht geändert werden.

V_ZR_202_09.pdf
Instandhaltungsrücklage: Übernahme durch ARGE? » mehr »
Die Sozialbehörden müssen unter bestimmten Voraussetzungen für einen Wohnungseigentumer die Instandhaltungsrücklage übernehmen. Dies hat am 23.07.2009 das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz entschieden (Az. L 5 AS 111/09).

BGH-Entscheidung: Vermietung einer Eigentumswohnung ist auch tageweise erlaubt » mehr »
Jeder Eigentümer darf seine Wohnung vermieten. Egal, ob sie Teil eines größeren Komplexes ist oder nicht. Das hat der Bundesgerichtshof klargestellt.

Az_V_ZR_72_09.pdf
Energieeffizientes Bauen und Sanieren - die aktuellen Förderstandards » mehr »
Eigentlich eine gute Zeit für Investitionen: Die Zinsen sind niedrig wie nie und die öffentliche Förderung ist besser als ihr Ruf. So gibt es seit dem 1. Juli 2010 im Förderangebot der KfW für energieeffizientes Bauen und Sanieren neue zukunftsweisende Energiestandards: das KfW-Effizienzhaus 70 und 55 in der Sanierung und das KfW-Effizienzhaus 55 und 40 im Neubau. Ebenfalls neu: Ergänzend zum zinsgünstigen Förderkredit gewährt die KfW ab sofort auch in der Neubauförderung Tilgungszuschüsse, und zwar bis zu zehn Prozent der zugesagten Darlehenssumme. Damit können energiebewusste Bauherren bis zu 5.000 Euro sparen; und geschäftstüchtige Architekten Aufträge mobilisieren.


Aktuelle_Foerderstandards_der_KfW_Bank_Juli_2010.pdf
BGH-Entscheidung: Schadenersatz wegen Baumangel wird neu berechnet
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 22.07.2010 neue Grundsätze für die Berechnung eines Schadenersatzanspruchs wegen eines Baumangels aufgestellt. Er hat entschieden, dass die Umsatzsteuer auf voraussichtliche Aufwendungen zur Mängelbeseitigung nicht als Schadenersatz verlangt werden kann, wenn die Mängel tatsächlich noch nicht beseitigt worden sind (Az. VII ZR 176/09). Die Karlsruher Richter begründeten dies mit der gesetzlichen Regelung des § 249 Abs. 2 Satz 2 BGB, der zwar im Werkvertragsrecht nicht anwendbar sei, aber als Wertungsmaßstab herangezogen werden könne. Wolle der Auftraggeber vor einer Mängelbeseitigung den Bruttobetrag, so müsse er den auch die Umsatzsteuer umfassenden Vorschussanspruch geltend machen - und diesen dann aber zur Mängelbeseitigung verwenden.

Az._VII_ZR_176_09.pdf
BGH-Entscheidung: Vermieter haftet bei eigenmächtiger Wohnungsräumung
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 14.07.2010 entschieden, dass der Vermieter bei einer so genannten "kalten" Räumung verschuldensunabhängig zum Schadenersatz verpflichtet ist. Im verhandelten Fall war der Mieter ortsabwesend und von Verwandten als vermisst gemeldet. Nach zwei Monaten Mietzahlungsrückstand kündigte die Vermieterin das Mietverhältnis fristlos, einen Monat später öffnete sie die Wohnung. Die Einrichtung und sonstigen Sachen entsorgte sie oder lagerte sie bei sich ein. Der Mieter verlangt nun Schadenersatz für abhanden gekommene, beschädigte oder verschmutzte Gegenstände - zu Recht, wie die Karlsruher Richter befanden (VIII ZR 45/09). Die Räumung ohne gerichtlichen Titel sei eine unerlaubte Selbsthilfe, in deren Folge der Vermieter für dabei eingetretenen Schaden hafte. Das gelte insbesondere für die eigenmächtige Entsorgung von Gegenständen, die die bestehende Obhutspflicht des Vermieters verletze.

BGH-Entscheidung über Prozesskostenhilfe für WEG » mehr »
ZPO § 116 Satz 1 Nr. 2
Will die Wohnungseigentümergemeinschaft gegen einen ihrer Mitglieder Beitragsforderungen gerichtlich geltend machen, kann ihr Prozesskostenhilfe bewilligt werden; diese Rechtsverfolgung liegt jedenfalls dann im allgemeinen Interesse, wenn weder die Gemeinschaft noch sämtliche Mitglieder die Kosten aufbringen können.

Az._V_ZB_26_10.pdf
Eigentümergemeinschaft muss Anbringung von Klimageräten zustimmen » mehr »
Düsseldorf/Berlin (DAV). Ein außen angebrachtes Klimagerät ist auf Kosten des Eigentümers zu entfernen, wenn dies die Eigentümergemeinschaft beschließt. Das gilt vor allem dann, wenn das Gerät durch nicht unerhebliche Betriebsgeräusche die Nachtruhe der Nachbarn stört.

03.03.2010: §35a EStG – neues Anwendungsschreiben
Das Bundesministerium der Finanzen hat am 15.02.2010 ein neues Anwendungsschreiben zum § 35a EStG veröffentlicht. Dieses berücksichtigt die Änderung des Gesetzestextes zum 01.01.2009 und aktuelle Entscheidungen des Bundesfinanzhofes. Interessant für den Immobilienverwalter sind die Seiten 20-29 des Schreibens. Hier ist in einer Tabelle aufgeführt, welche Arbeiten unter den §35a EStG fallen und in welche Fallgruppe diese gehören. Dies bringt unter dem Strich eine Erleichterung und mehr Sicherheit für den Verwalter. In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal auf die Entscheidung des Kammergerichtes Berlin hingewiesen, dass bestätigt hat das der Verwalter nicht verpflichtet ist, einen Ausweis nach §35a EStG zu erbringen. Vielmehr ist dies eine zusätzliche Verwalterleistung, die sich der Verwalter auch gesondert vergüten lassen kann.

Anwendungsschreiben.pdf
1 2

Archiv

BFW und EBZ verabreden intensive Zusammenarbeit am 08.10.2009
Der Bundesfachverband Wohnungs- und Immobilienverwalter e.V. (BFW) und das EBZ – Europä-isches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft schließen Vereinbarung über Zusammenarbeit in Bildungs- und Forschungsfragen.
PM_EBZ_BFW_08.10.09.pdf

BSI am 06.10.2009: Immobilienverbände fordern Änderungen im Miet- und Steuerrecht
Anlässlich der diesjährigen Immobilienmesse EXPO REAL forderte die BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft heute in München CDU/CSU und FDP auf, in den anstehenden Koalitionsverhandlungen die Weichen für einen effektiven Klimaschutz im Wohngebäudebereich zu stellen. „Schwarz-Gelb sollte sich in den kommenden Wochen auf präzise Formulierungen im Miet- und Steuerrecht verständigen. Nur so können Hemmnisse für die energetische Sanierung von Wohngebäuden beseitigt werden“, sagte Rolf Kornemann, Vorsitzender der BSI.
Weichen_fuer_effektiven_Klimaschutz_06.10.09.pdf

BGH am 30.09.2009: Kein Anspruch auf "Mietschuldenfreiheitsbescheinigung" mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 30.09.2009 entschieden, dass ein Vermieter seinem ehemaligen Mieter keine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung ausstellen muss, die mehr ist als eine Quittung für die erhaltenen Mietzahlungen.

BGH am 23.09.2009 zu unzulässigen Farbwahlklauseln bei Schönheitsreparaturen mehr »  
Eine Klausel über die Vornahme von Schönheitsreparaturen, die den Mieter zum "Weißen" der Decken und Oberwände während der Mietzeit verpflichtet, ist unzulässig. Dies entschied der Bundesgerichtshof.

BGH am 16.09.2009: Wohnflächenberechnung bei öffentlich-rechtlicher Nutzungsbeschränkung mehr »  
Der BGH hat mit einem Urteil dazu entschieden, ob die Grundfläche von Mieträumen, die öffentlich-rechtlichen Nutzungsbeschränkungen unterliegen, in die Wohnfläche einzurechnen ist.

Überflüssige Prüfungspflicht durch neue Trinkwasserverordnung am 08.09.2009
BSI: Vermieter von drei Millionen Mehrfamilienhäusern betroffen

„Der aktuelle Entwurf der Bundesregierung für eine neue Trinkwasserverordnung sieht überflüssige Prüfungspflichten vor.“ Das kritisierte Rolf Kornemann, Vorsitzender der BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft heute in Berlin.
BSI_Uebermaessige_Pruefungspflicht_08.09.2009.pdf

27.08.2009: CO2-Gebäudesanierungsprogramme werden aufgestockt mehr »  
"Durch Energieeffizienz Wirtschaft und Klima stabilisieren", nennt Wolfgang Tiefensee heute das Ziel für die Aufstockung der CO2-Gebäudesanierungsprogramme.

21.08.2009: KfW stößt Investitionen im Wohnungsbau von 13,4 Mrd. Euro an
Die 2008 zugesagten Kredite und Zuschüsse der KfW-Bankengruppe für energieeffizientes Bauen (6,7 Mrd. Euro) haben Investitionen von 13,4 Mrd. Euro angestoßen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Energieinstituts (BEI) im Auftrag der KfW. Rund 280.000 Wohnungen wurden bzw. werden damit gebaut und saniert. Die jährlich dauerhaft eingesparte Menge Kohlendioxid beträgt 870.000 Tonnen. Der Studie zufolge wurden die Bauaufträge meistens an Unternehmen und Handwerker aus der jeweiligen Region vergeben.
Quelle: Immobilienzeitung vom 21.08.2009

Immobilienwirtschaft legt Vorschläge zur Änderung des Mietrechts vor am 17.08.2009
„Das Mietrecht muss vereinfacht werden, um die klima- und umweltfreundliche Modernisierung vermieteter Wohnungen zu erleichtern.“ Das forderte Rolf Kornemann, Vorsitzender der BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft, am 17. August 2009 in Berlin mit Blick auf die Bundestagswahl im September.
BSI_Zeitgemaesses_Mietrecht_fuer_effektiven_Klimaschutz_17.08.09.pdf

13.08.2009: KfW erweitert Fördersystem mehr »  
Die KfW passt ab 1. Oktober 2009 ihr Fördersystem der am gleichen Tag in Kraft tretenden neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) an.
Quelle: Immobilienzeitung vom 13.08.2009

Änderung der Verordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung mehr »  

In der Vergangenheit war es so, dass an die Versicherungsvermittlungstätigkeit keine großen Anforderungen gestellt wurden, so dass auch Ungelernte Versicherungen vermitteln konnten. Dies galt als erlaubnisfreie Tätigkeit und wurde 2009 geändert.


Bundesgesetzblatt_Jahrgang_2008_Teil_I_Nr._64.pdf

WEG-Änderung gültig ab 11.07.2009
Die Änderungen des Gesetzes über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung sowie die Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes befinden sich im Anhang.
WEG_Aenderung_11.07.2009.pdf

Ergänzung zur BFW-Aktuell 08/2009
Der vollständige Artikel von Hein-Klaus Albrecht aus der BFW-Aktuell 08/2009 ist als Download erhältlich.
Albrecht_komplett.pdf

16.07.2009: BSI-Forderungen zur Bundestagswahl 2009
Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft vertritt bundesweit und auf europäischer Ebene die Interessen von acht immobilienwirtschaftlichen Spitzenverbänden. BFW, GdW, Haus & Grund, IVD, DDIV und BFW Bundesfachverband bewirtschaften rund 17 Millionen Wohneinheiten und verwalten weitere rund 3,7 Millionen Wohn- und Gewerbeeinheiten. Der vdp steht für 60 Prozent der gewerblichen und 28 Prozent der Wohnimmobilien-Finanzierung, der VGF für mehr drei Viertel des Marktes der Anbieter geschlossener Fonds.
BSI_Forderungen_zur_Bundestagswahl_2009.pdf

BGH-Urteil am 08.07.2009: Vertraglich vereinbarte Wohnfläche bei Mieterhöhung ausschlaggebend
Der Bundesgerichtshof hat in seinem heutigen Urteil entschieden, dass bei einer Mieterhöhung die vertraglich vereinbarte Wohnfläche auch dann entscheidend ist, wenn die tatsächliche Wohnfläche geringer ist. Die Toleranzgrenze liegt bei einer Abweichung von bis zu zehn Prozent (VIII ZR 205/08).

Vorträge der KfW-Regionalkonferenzen
Den teilnehmenden BFW-Mitgliedsunternehmen der KfW-Regionalkonferenzen 2009 stehen die Vorträge im Servicebereich als Download unter "mehr" bei "Vorträge und Referate" zur Verfügung.

BGH-Urteil zu Endrenovierungsklausel am 27.05.2009 mehr »  
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seinem heutigen Urteil (VIII ZR 302/07) zu Schönheitreparaturen entschieden. Im Zusammenhang mit Mieteransprüchen bei unwirksamen Schönheitsreparaturklauseln wurde mit dem Urteil eine seit langem strittig Rechtsfrage geklärt.

Vorträge vom DKB-Eliteforum bis 12.06.2009 als Download verfügbar

Interessierte und Teilnehmer können bis zum 12.06.2009 die Vorträge zum DKB-Eliteforum herunterladen. Auf der Homepage der DKB Management School stehen die Vorträge mit dem Passwort „wohnen“ zur Verfügung.



BFW begrüßt KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ am 18.05.2009
Bereits zum 1.4.2009 öffnete die KfW Bankengruppe ihr Förderprogramm. Seitdem ist nicht nur die Förderung von Paketsanierungsmaßnahmen möglich, sondern auch von Einzelmaßnahmen. „Für Wohnungseigentümergemeinschaften stellt das eine enorme Verbesserung dar.“, meint Thomas Meier, BFW-Präsident und Vorsitzender des Arbeitskreises Finanzierung der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) über diesen Fortschritt.
BFW_18.05.09_KfW_Foerderprogramm.pdf

BSI fordert ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Handwerkerleistungen am 13.05.2009
„Der Weg für eine Absenkung des Mehrwertsteuersatzes auf Handwerkerleistungen ist frei. Deutschland sollte ihn nun auch gehen.“ Dies sagte Rolf Kornemann, Vorsitzender der BSI Bundesverband Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft, nach einer entsprechenden Entscheidung des EU-Ministerrates. Die Erfahrungen in Frankreich ließen positive Wirkungen auf dem Arbeitsmarkt erwarten.
BSI_Ermaessigte_MwSt_Handwerkerleistungen_13.05.09.pdf

BFW Immobilien Kongress 2009

Das Programm des Immobilienverwalter-Plenums für den BFW Immobilien Kongress 2009 finden Sie auch hier.


Kongress_Programm_Anmeldung.pdf

BSI kritisiert Gebäuderichtlinie: EU plant Verletzung des Subsidiaritätsprinzips am 06.05.2009
„Die Europäische Union ist auf dem besten Weg, das Subsidiaritätsprinzip auszuhebeln.“ Dies sagte der Vorsitzende der BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft, Rolf Kornemann, anlässlich der heutigen Beratungen des Bundestagsausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zur Novellierung der EU-Gebäuderichtlinie. Die BSI forderte die Bundesregierung auf, diese Entwicklung in Brüssel zu stoppen. Investitionen in Neubauten und in den Bestand würden sonst zunehmend unwirtschaftlich.
BSI_Gebaeuderichtlinie_6.5.09.pdf

BSI kritisiert Vorstoß des EU-Parlaments am 06.04.2009
„Bezahlbare Null-Energie-Gebäude bereits ab dem Jahr 2019 sind illusorisch.“ So kommentiert der Vorsitzende der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) Rolf Kornemann ei-nen aktuellen Vorschlag des Europäischen Parlaments. Der Energieaus-schuss des Europäischen Parlaments beschloss, im Zuge der Novellierung der EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden vorzuschreiben, dass ab 2019 neue Gebäude mindestens so viel Energie produzieren müssen wie sie verbrauchen.
BSI_EPBD_6.4.09.pdf

BSI fordert reduzierte Mehrwertsteuer für Renovierungsarbeiten am 11.03.2009
Deutschland sollte das Renovieren von Wohnungen ermäßigt besteuern. Das forderte der Vorsitzende der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI), Rolf Kornemann.
BSI_MwSt_11.03.09.pdf

BGH-Urteil zu Duldungspflicht des Mieters am 04.03.2009 mehr »  
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass bauliche Maßnahmen, die der Vermieter aufgrund behördlicher Anordnung in der Mietwohnung durchzuführen hat, nicht unter die in § 554 Abs. 2 BGB aufgeführten Maßnahmen fallen und daher auch nicht den formellen Anforderungen der Mitteilungspflichten nach § 554 Abs. 3 BGB unterliegen. Eine Duldungspflicht des Mieters ergibt sich in solchen Fällen aus § 242 BGB. Die Anforderungen an die Ankündigung richten sich in einem solchen Fall nach den konkreten Umständen unter Berücksichtigung der Dringlichkeit und des Umfangs der Maßnahme, wobei auch der Mieter seinerseits verpflichtet ist, an einer zeitnahen Terminabstimmung mitzuwirken. Die Klägerin hatte den Beklagten hier einen Grundriss übersandt, aus dem sich die Lage der einzubauenden Steigleitungen genau ergab, und den Beklagten, nachdem diese den zunächst angesetzten Terminen widersprochen hatten, die Möglichkeit eingeräumt, selbst einen Termin zu benennen. Dem waren die Beklagten in dem Zeitraum von fast einem Jahr bis zur Klageerhebung nicht nachgekommen. Damit hatte die Klägerin alles ihr Mögliche getan, um die Belange der Beklagten zu wahren.

Urteil vom 4. März 2009 - VIII ZR 110/08

12 3456

    Kabel Deutschland       Techem        Kalo Gruppe

  ista    Domcura-KSH

      Viessmann juSchouten

Suche